HSV-Blog: Barcelona zeigt offenbar Interesse an HSV-Talent
Hamburg – Nach der Niederlage im Nachholspiel gegen Bayer Leverkusen steht für den HSV am Samstag das richtungsweisende Duell beim VfL Wolfsburg an.
Die Hamburger müssen dabei jedoch auf Bakery Jatta verzichten. Gleichzeitig rückt ein Spieler des HSV in den Fokus eines Weltklasseklubs.
In unserem HSV-Blog halten wir Euch stets über alle Neuigkeiten bezüglich der Mannschaft, potenzieller Transfers und weiteren Entwicklungen aus dem Volkspark auf dem Laufenden.
Ungewiss ist bislang die Zukunft von Luka Vuskovic (19) im Sommer. Bleibt der Innenverteidiger beim HSV, um gemeinsam mit seinem Bruder Mario aufzulaufen? Ruft Tottenham ihn zurück? Oder steht sogar ein Wechsel zu einem anderen Top-Club bevor?
Nach Angaben von Sky könnte Letzteres zutreffen. Demnach beobachtet der FC Barcelona den kroatischen Abwehrspieler intensiv, da bei den Katalanen im Sommer eine Lücke in der Innenverteidigung entsteht.
Besonders interessant ist, dass Vuskovic den gleichen Berater wie Barca-Coach Hansi Flick (61) hat: Pini Zahavi (83).
Eine herbe Nachricht: Der HSV wird in den kommenden Wochen auf Bakery Jatta (27) verzichten müssen.
Wie der Klub mitteilte, zog sich der Gambier im Nachholspiel gegen Bayer Leverkusen am Mittwoch eine Verletzung im linken hinteren Oberschenkel zu und musste bereits in der 29. Minute ausgewechselt werden.
Unter Trainer Merlin Polzin (35) spielte Jatta anfangs kaum eine Rolle, kämpfte sich aber Ende 2025 zurück und stand seitdem in zehn von zwölf Spielen auf dem Platz.
HSV-Anhänger aufgepasst: Die DFL hat am Donnerstag die Spieltage 28 bis 30 der Bundesliga mit exakten Anstoßzeiten veröffentlicht. Der HSV tritt unter anderem im Nordderby gegen Werder Bremen zweimal samstags um 15:30 Uhr und einmal sonntags um 17:30 Uhr an.
Die Spieltermine im Überblick:
Samstag, 4. April (15:30 Uhr): HSV vs. FC Augsburg
Sonntag, 12. April (17:30 Uhr): VfB Stuttgart vs. HSV
Samstag, 18. April (15:30 Uhr): Werder Bremen vs. HSV
Als Schiedsrichter der Nachholpartie gegen Bayer 04 Leverkusen am Mittwochabend fungierte Sören Storks (37).
Der Unparteiische aus Ramsdorf (Nordrhein-Westfalen) leitete bereits vor einigen Monaten ein HSV-Spiel, das die Hamburger trotz Unterzahl und hitziger Schlussphase spät für sich entscheiden konnten.
In jenem Spiel zeigte Storks Alexander Rössing-Lelesiit (19) in der 81. Minute die Gelb-Rote Karte, nachdem der Norweger zu hart in einen Zweikampf mit Stuttgarts Josha Vagnoman (25) gegangen war.
Insgesamt leitete Storks bislang erst fünf Erst- und Zweitliga-Partien mit Hamburger Beteiligung. Die Bilanz spricht für den HSV: Nur einmal unterlag die Mannschaft unter seiner Führung.
Gibt es Grund zur Sorge bei den Fans? Torwart Daniel Heuer Fernandes (33) hat sich nach dem Aufstieg als einer der besten Keeper der Bundesliga etabliert. Einziges Problem: Sein Vertrag endet im Sommer.
Wie der Schlussmann kürzlich erklärte, befindet er sich bezüglich seiner Zukunft im Austausch mit dem Verein. Laut dem "Hamburger Abendblatt" hat Heuer Fernandes inzwischen seinen Berater gewechselt und sich wohl einvernehmlich von seiner bisherigen Agentur getrennt.
Der HSV zeigte sich von der Entscheidung überrascht. Welche Auswirkungen das auf seine Zukunft hat, bleibt offen. Möglicherweise strebt er bessere Vertragsbedingungen an oder sondiert Wechseloptionen.
Ein wichtiger Faktor für die solide HSV-Saison ist Fábio Vieira (25), der sich nach seiner Leihe vom FC Arsenal zu einem Leistungsträger entwickelt hat. Doch wie sieht seine Zukunft aus?
SPORT BILD berichtet, dass der Portugiese bereits entschieden habe, im Sommer nicht nach London zurückzukehren. Bei den "Gunners" konnte er sich nach seinem Wechsel 2023 nicht durchsetzen.
Vieira fühlt sich in Hamburg und beim HSV sehr wohl und kann sich grundsätzlich einen Verbleib vorstellen. Das große Hindernis ist jedoch die Ablösesumme: Die Kaufoption liegt bei über 20 Millionen Euro – zu viel für die Rothosen.
Dennoch hoffen die Verantwortlichen, die Ablösesumme reduzieren zu können, insbesondere wenn sich Vieira klar für einen festen Wechsel nach Hamburg ausspricht. Die Entscheidung bleibt offen.
Diagnose steht fest: HSV-Profi Nicolas Capaldo hat sich im Spiel gegen Leipzig eine Verletzung der Bauchmuskulatur zugezogen, wie eine MRT-Untersuchung am Montag im Athletikum Volkspark ergab.
Der Argentinier muss den Rothosen laut Vereinsangaben "für einige Wochen" fehlen. Gegen RB wurde er bereits nach etwa 20 Minuten ausgewechselt. Zunächst wurde eine Adduktorenverletzung vermutet.
So wenige Gästefans waren selten: Zwar war das Volksparkstadion bei der Begegnung zwischen HSV und RB Leipzig mit 57.000 Zuschauern ausverkauft, doch kaum Leipziger Anhänger waren vor Ort.
Die Plattform "falsche9" berichtete, dass lediglich rund 1500 Fans aus Leipzig anreisten und somit eine eher magere Gästekulisse bildeten. Selbst der Tabellenletzte 1. FC Heidenheim brachte mit knapp 2100 Fans mehr mit.
Im März beim torlosen Remis gegen SV Elversberg waren zuletzt nur rund 1000 Gästefans zu Gast.
Unglückliche Nachrichten: Neben der Niederlage gegen Leipzig verlor der HSV am Sonntagabend auch zwei Verteidiger.
Miro Muheim (27) erhielt vom Schiedsrichter Bastian Dankert (45) für ein hartes Foul seine fünfte Gelbe Karte der Saison und wird somit das Nachholspiel gegen Leverkusen verpassen. "Wir haben drei, vier Spieler, die als Ersatz infrage kommen", erklärte Trainer Merlin Polzin (35).
Auch um Nicolas Capaldo (27) gibt es Sorgen. Der Argentinier musste nach wenigen Minuten mit Schmerzen im Oberschenkel-/Adduktorenbereich vom Feld und wirkte sichtlich mitgenommen.
Polzin berichtete, dass sich Capaldo bei einem Sprint "etwas eingezogen" habe und kündigte weitere Untersuchungen für Montag an. Ein Einsatz gegen Leverkusen ist fraglich, ein längerer Ausfall nicht auszuschließen.
Im hitzigen Volksparkstadion muss Schiedsrichter Bastian Dankert (45) einen kühlen Kopf bewahren, wenn er das Duell zwischen HSV und RB Leipzig leitet.
Die Hanseaten haben bislang 18 Spiele mit dem Rostocker an der Pfeife bestritten, mit einer ernüchternden Bilanz: sieben Siege, ein Unentschieden und zehn Niederlagen.
RB Leipzig dagegen spielte bislang 17 Partien unter Dankerts Leitung, mit deutlich besserer Bilanz: neun Siege, fünf Unentschieden und nur drei Niederlagen.
Optimale Voraussetzungen für einen besonderen Abend im Volksparkstadion: Beim Duell gegen RB Leipzig am Sonntag kann der HSV fast in Bestbesetzung antreten.
Abgesehen von den verletzten Albert Grönbaek (24) und Alexander Rössing-Lelesiit (19) stehen laut Trainer Merlin Polzin (35) alle Spieler "heiß und einsatzbereit" auf dem Platz.
Auch Leistungsträger Albert Sambi Lokonga (26) ist nach seinem Außenbandriss im Sprunggelenk wieder eine ernsthafte Option für den Kader. Ob er rechtzeitig fit wird, zeigt sich spätestens eine Stunde vor Anpfiff.
Positive Worte vom SC Freiburg-Profi Matthias Ginter (32), der sich im Podcast "Copa TS" lobend zum HSV äußerte.
Er sprach zunächst über den Aufstieg des VfB Stuttgart, der vor kurzem noch in der 2. Liga spielte und mittlerweile DFB-Pokalsieger und Champions-League-Teilnehmer ist. Eine ähnliche Entwicklung wünscht sich der Nationalspieler für den HSV.
"Natürlich haben sie viele Leihspieler, wie Luka Vuskovic (19) und Fábio Vieira (25). Auch wenn sie sie nicht alle langfristig halten können, sind das gute Voraussetzungen", sagte Ginter.
Er lobte zudem den Verein, die Stadt und das Stadion: "All das ist außergewöhnlich. Ich bin überzeugt, dass der HSV bald wieder weiter oben in der Tabelle stehen wird."
Gute Nachrichten vom Trainingsplatz: Albert Sambi Lokonga (26) kehrt am Mittwoch ins Mannschaftstraining zurück. Am Dienstag hatte er nach seinem Außenbandriss im Sprunggelenk noch individuell mit Reha-Coach Sebastian Capel gearbeitet.
Trainer Merlin Polzin (35) erklärte: "Das Ziel ist, dass Sambi im Laufe der Woche wieder einsteigt und womöglich am Wochenende im Kader steht. Yussuf Poulsen achten wir wegen seiner Vorgeschichte besonders, er wird aber ab morgen wieder mittrainieren und am Wochenende verfügbar sein."
Yussuf Poulsen (31) verzichtete wegen Belastung etwas auf Training, während Albert Grönbaek (24) weiterhin individuell an seinem Comeback arbeitet.
Seit sechseinhalb Jahren spielt Daniel Heuer Fernandes (33) beim HSV und hat sich trotz mancher Kritik immer wieder durchgesetzt. Dank seiner Leistung steht der Verein nach 23 Spieltagen deutlich über dem Strich.
Experte Stefan Effenberg (57) brachte ihn kürzlich sogar für die Nationalmannschaft ins Gespräch. "Er hat sich die Chance verdient, vielleicht als dritter Torhüter für eine WM nominiert zu werden", sagte Effenberg im "Doppelpass". "Heuer Fernandes ist loyal und würde sich gut einfügen."
Der Experte betont, dass Heuer Fernandes oft Spiele entscheidet und wichtige Punkte sichert. "Es spricht nichts dagegen, ihn als dritten Torwart mitzunehmen. Er ist näher dran, als viele denken."
Der HSV dürfte diese Aussagen gerne hören, doch sie wecken auch Begehrlichkeiten – vor allem, da sein Vertrag im Sommer endet. "Wir führen gute Gespräche. Er weiß, was er am HSV hat, und wir wissen, was wir an ihm haben. Er ist ein wichtiger Rückhalt", sagte Sportdirektor Claus Costa (41).
Ohne Chancen beim HSV, nun in der MLS: Silvan Hefti (28) sucht sein Glück bei D.C. United und feierte ein erfolgreiches Debüt.
Beim Saisonauftakt stand Hefti in der Startelf und spielte bis zum Schlusspfiff. Sein Team gewann mit 1:0 gegen Philadelphia Union.
Auch Ex-Kapitän Sebastian Schonlau feierte ein Erfolgserlebnis: Beim 1:0-Sieg der Vancouver Whitecaps stand er erstmals seit August wieder im Kader, wurde aber nicht eingesetzt.
Fábio Vieira (25) ist beim HSV immer wieder spielentscheidend, doch seine Zukunft ist ungewiss.
Sportdirektor Claus Costa (41) betonte im "Doppelpass": "Fabio ist ein fantastischer Spieler. Wir sind froh, dass wir ihn für ein Jahr ausleihen konnten."
Vieira kommt vom FC Arsenal, bei dem er sich bisher nicht durchsetzen konnte. Der HSV besitzt eine Kaufoption über 20 Millionen Euro, die wohl nicht gezogen wird.
Costa: "20 Millionen für einen Spieler zu zahlen, ist unrealistisch. Am Ende brauchen wir eine klare Zusage von ihm. Im Sommer werten wir die Situation neu."
Für das Gastspiel des HSV bei FSV Mainz 05 am Freitagabend wurde Robert Braun (30) als Schiedsrichter angesetzt. Er leitete bereits je einmal Spiele beider Teams in dieser Saison.
Mit ihm verbindet der HSV kaum gute Erinnerungen: Beim 0:1 in Augsburg am 11. Spieltag verloren die Rothosen. Unter Braun gewann Hamburg eine Zweitligapartie, ein weiteres endete unentschieden.
Mainz holte unter Braun im Dezember überraschend ein 2:2 gegen den FC Bayern und gewann vor drei Jahren ein DFB-Pokalspiel unter seiner Leitung.
In Mainz muss der HSV auf die verletzten Alexander Rössing-Lelesiit (19), Albert Sambi Lokonga (26) und Albert Grönbaek (24) sowie den gesperrten Luka Vuskovic (18) verzichten. Hinter Kapitän Nicolás Capaldo (27) stand ein Fragezeichen.
Trainer Merlin Polzin (35) erläuterte: "Capaldo war unter der Woche angeschlagen und konnte nicht komplett mittrainieren. Er will unbedingt spielen und fühlt sich fit." Am Donnerstag sollte eine Entscheidung fallen.
Capaldo meldete sich rechtzeitig fit zurück und steht somit für Mainz zur Verfügung.
Nach seinem alkoholbedingten Vorfall versucht Jean-Luc Dompé (30) nun sportlich zurückzukommen. Am vergangenen Spieltag gab er gegen Union Berlin (3:2) sein Comeback für 18 Minuten.
Der Verein hatte Dompé nach seiner Trunkenheitsfahrt vorübergehend suspendiert und eine hohe Geldstrafe verhängt.
Trainer Merlin Polzin (35) betonte: "Wir mussten eine klare Haltung zeigen, aber es geht auch darum, dass das Team zusammenhält – in guten wie in schlechten Zeiten."
Dompé zeige Reue. "Wir wollen ihm die Chance geben, sich sportlich für die Startelf zu empfehlen", so Polzin. Ob er am Freitag in Mainz von Beginn an spielt, ist jedoch unklar. Wahrscheinlich startet Winter-Neuzugang Philip Otele (26) erneut.
Gesperrt fehlt Luka Vuskovic (18) gegen Mainz 05. Das Supertalent muss wegen Gelbsperre pausieren. Bleiben ihm nach aktuellem Stand noch elf HSV-Spiele – oder mehr?
Trainer Merlin Polzin (35) äußerte sich optimistisch: "Ich bin ein Optimist und glaube an fußballromantische Geschichten. Wir wollen, dass er das HSV-Trikot weiter trägt, gerade wegen der Kombination mit seinem Bruder Mario, dessen Dopingsperre Mitte November endet."
Entscheidend bleibe aber die Vereinbarung mit Tottenham Hotspur. "Es gibt klare vertragliche Absprachen, für die wir sehr dankbar sind. Auch für diesen Sommer müssen wir eine Lösung finden."
Nach der fünften Gelben Karte sah Vuskovic beim Sieg gegen Union Berlin seine fünfte Gelbe und fehlt nun am Freitag in Mainz. Die Sperre bringt ihm allerdings auch ein paar trainingsfreie Tage.
Polzin erläuterte: "Luka hat alle Spiele gemacht und war auch während der Länderspielphasen ständig für die Nationalmannschaft aktiv. Wir wollten, dass er sich diese Pause verdient. Außerdem ist es gut, wenn er mal zwei Tage den Kopf frei bekommt."
Vuskovic soll am Dienstagabend zurück nach Hamburg reisen und mit der Mannschaft nach Mainz fahren. "Er hat darum gebeten, weil er unbedingt dabei sein will – ein gutes Zeichen."
Wer Vuskovic im Spiel gegen Mainz ersetzt, ist noch offen. Polzin nannte Daniel Efadli und Warmed Omari als mögliche Optionen. Omari konnte am Training wieder intensiver teilnehmen und sieht für Freitag gut aus.
Drei Wochen nach seiner Trunkenheitsfahrt darf Jean-Luc Dompé (30) gegen den 1. FC Union Berlin zumindest wieder auf der Bank Platz nehmen.
Der Franzose war vorläufig suspendiert worden, nachdem bei einer Verkehrskontrolle Ende Januar 1,4 Promille gemessen wurden. Nach der Polizeigewahrsam entließ er sich selbst mit einem E-Scooter und beging damit eine weitere Ordnungswidrigkeit.
Neben der Suspendierung erhielt Dompé eine hohe Geldstrafe im sechsstelligen Bereich.
Der HSV-Neuzugang Albert Grönbaek hat sich im Training eine Faszienverletzung zugezogen und muss vorerst kürzer treten.
Eine MRT-Untersuchung im Athleticum Volkspark am 11. Februar bestätigte die Diagnose. Der 24-jährige Offensivspieler wird voraussichtlich einige Wochen ausfallen.
Grönbaek war erst Ende Januar auf Leihbasis von Stade Rennes zum HSV gewechselt.
Albert Sambi Lokonga hat sich einen Außenbandriss im Sprunggelenk zugezogen und wird dem HSV für mehrere Wochen fehlen, teilte der Verein mit.
Die MRT-Untersuchung im Athleticum Volkspark bestätigte die Verletzung am Montagnachmittag.
Luka Vuskovic (18) hat bewiesen, dass er beim HSV angekommen ist und fühlt sich in Hamburg immer wohler.
Im Interview mit dem kroatischen Portal "tportal" sagte der junge Verteidiger: "Ich mag Hamburg sehr. Ich spreche noch kein Deutsch, lerne aber gerade. Nach Split ist Hamburg meine Lieblingsstadt." Er wohne zentral und nahe am Stadion, und Familie sowie Freunde kämen oft zu Besuch.
Was ihm weniger gefällt, sind die Pflichten im Haushalt. "Wenn ich allein hier bin, muss ich alles selbst erledigen, da gibt es keine Wahl." Zum Glück helfen ihm Familie und Partnerin, wenn sie zu Besuch sind.
Im Spiel gegen den 1. FC Heidenheim am vergangenen Samstag (0:2) musste Albert Sambi Lokonga in der Halbzeit ausgewechselt werden.
Er zog sich eine Bänderverletzung am Sprunggelenk zu. Am Montag soll entschieden werden, wie lange der Ausfall anhält.
Eine Kernspintomografie wird die Schwere der Verletzung klären.
Im Spiel gegen Heidenheim fehlen neben Alexander Rössing-Lelesiit (19) und Fabio Baldé (20) auch Nicolas Capaldo (27).
Der Argentinier sah beim Spiel gegen den FC Bayern München seine fünfte Gelbe Karte und wird somit voraussichtlich fehlen. Capaldo, ein Stammspieler, absolvierte 17 der 19 möglichen Spiele und stand nur einmal nicht in der Startelf.
Auch Jean-Luc Dompé (30) ist weiterhin gesperrt und steht nicht zur Verfügung.
Schiedsrichter Daniel Siebert (41) aus Berlin leitet die Partie 1. FC Heidenheim gegen den Hamburger SV.
In dieser Saison hat Siebert noch kein Spiel mit Heidenheim oder dem HSV geleitet. Am 21. Spieltag trifft er erstmals auf beide Teams.
Sein letztes Spiel mit Beteiligung des HSV war das Auswärtsspiel gegen Braunschweig am 11. November, das mit einer 1:3-Niederlage endete.
Insgesamt pfiff der erfahrene Unparteiische bereits 19 HSV-Partien, mit einer überwiegend positiven Bilanz: zwölf Siege, zwei Unentschieden und nur fünf Niederlagen.
Luka Vuskovic (18) sorgt weiter für Schlagzeilen! Nun wurde bekannt, dass er vor rund zwei Jahren fast zum FC Bayern München gewechselt wäre.
Im Bayern-Podcast "Bayern-Insider" berichteten Christian Falk und Heiko Niedderer, dass der damals 16-Jährige für 3 Millionen Euro plus 2 Millionen Euro Boni angeboten wurde. Allerdings interessierte sich bereits Real Madrid, das wohl sogar 12 Millionen geboten hatte.
Am Ende entschied sich Vuskovic für Tottenham Hotspur, die 15 Millionen zahlten. Bayern hatte den Spieler als "zu arrogant am Ball" empfunden und deshalb nicht verpflichtet. Heute ist er deutlich teurer.
Außerdem wurde Vuskovic in dieser Saison bereits zum dritten Mal als "Rookie of the Month" ausgezeichnet – nach September und Oktober auch im Januar.
Vor knapp zwei Wochen wurde HSV-Profi Jean-Luc Dompé (30) mit Alkohol am Steuer erwischt. Der Verein reagierte sofort mit einer hohen Geldstrafe und vorläufiger Suspendierung.
Medienberichten zufolge liegt nun das Ergebnis der Blutprobe vor: 1,34 Promille, was einer absoluten Fahruntüchtigkeit entspricht.
Linksverteidiger Miro Muheim (27) wird beim Spiel in Heidenheim sein 150. Pflichtspiel für den HSV bestreiten.
Der Schweizer sagte in einem Interview: "Das bedeutet mir sehr viel. Ich identifiziere mich stark mit der Stadt, dem Verein und den Fans. Der HSV ist ein großer Club und für mich ein Zuhause geworden."
Nur Bakery Jatta (27) mit 225 Spielen und Torwart Daniel Heuer Fernandes (33) mit 176 Einsätzen haben mehr Pflichtspiele für den Verein absolviert.
Ein Bundesliga-Tor gelang Muheim bislang noch nicht. "In meinem 150. Spiel mein erstes Bundesliga-Tor zu schießen, wäre ein Traum."
Der HSV hat Jugend-Nationalspieler Jannes von Diczelski (17) von Holstein Kiel verpflichtet. Der Verein gab bekannt, dass der Stürmer ab sofort für den Nachwuchs der Rothosen spielt.
Zahlreiche Bundesligaklubs hatten Interesse an dem Offensivtalent, das in 14 Spielen der U17-Liga neun Tore erzielte. Der HSV setzte sich durch.
von Diczelski soll zunächst vor allem in seiner Altersklasse Spielpraxis sammeln und sich entwickeln.
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat dem HSV drei weitere Samstagspartien zugeteilt. An diesen Spieltagen (25 bis 27) sind die Rothosen samstags gefordert.
Der HSV hat am Dienstag bekannt gegeben, dass Flügelspieler Jean-Luc Dompé (30) wegen seiner Alkoholfahrt eine Rekordstrafe erhielt und weiterhin für den Spielbetrieb gesperrt bleibt.
Sportdirektor Claus Costa (41) erklärte: "Wir wollten klar Stellung beziehen. Dieses Fehlverhalten ist inakzeptabel. Das Schlimmste für ihn ist, dass er nicht Fußball spielen darf. Deshalb bleibt er suspendiert."
Der Spieler sei sich bewusst, dass er unverantwortlich gehandelt und dem HSV großen Schaden zugefügt habe, ergänzte Costa. Wann Dompé zurückkehren kann, wird sich zeigen.
Eine Lobeshymne auf Luka Vuskovic (18) lieferten Turid Knaak (35) und Tommi Schmitt (37) im Podcast "Copa TS".
Knaak bewunderte Vuskovics Führungsqualitäten: "Er gibt Anweisungen, ohne sich jung zu fühlen." Beide beobachteten ihn beim Spiel gegen Bayern aus nächster Nähe.
Den Fans rieten sie jedoch, sich nicht zu sehr an einen Leihspieler zu binden: "Niemals verlieben in einen Leihspieler", mahnte Schmitt. "Er wird nicht lange bleiben," war Knaaks Einschätzung.
Der HSV muss aufgrund von Pyrotechnik-Verstößen seiner Anhänger eine Geldstrafe von über einer halben Million Euro zahlen, entschied das DFB-Sportgericht.
Die Summe von insgesamt 503.400 Euro setzt sich aus mehreren Einzelstrafen für acht Fälle zusammen. 167.500 Euro davon kann der Verein für Sicherheits- und Gewaltpräventionsmaßnahmen verwenden.
Für das Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember fallen allein 300.000 Euro an Strafe an. Während und nach der Partie wurden mindestens 78 Bengalos, 51 Leuchtraketen, fünf Rauchtöpfe sowie vier Batteriefeuerwerke mit mindestens 80 Rauchraketen gezündet.
Keine endgültige Trennung: Der aktuell suspendierte Jean-Luc Dompé (30) darf wohl auf eine Rückkehr zur HSV-Mannschaft hoffen.
Vorstand Eric Huwer (42) sagte nach dem Remis gegen Bayern: "Wir wissen, was wir an Jean-Luc haben. Die Tür bleibt geöffnet. Wir beobachten sein Verhalten genau."
Er betonte zugleich: "Aus Fehlern muss man lernen. Niemand steht über dem Verein."
Eine umstrittene Szene: In der 34. Minute des Heimspiels gegen Bayern erzielte Fábio Vieira (25) per Foulelfmeter das 1:0 für den HSV.
Vorher hatte Joshua Kimmich (30) Hamburgs Nicolai Remberg (25) leicht zu Fall gebracht – der Kontakt war minimal und in Zeitlupe kaum erkennbar.
Remberg sagte nach Spielende in der Mixed Zone: "Es war kein böses Foul, aber ich akzeptiere die Entscheidung."
Interessant: Kimmich habe ihm gegenüber gesagt, dass er an seiner Stelle genauso gehandelt hätte und es somit auch ein Foul gewesen sei.
Plant der HSV eine langfristige Bindung eines Abwehrspielers? Laut der französischen Zeitung "Le Télégramme" haben die Rothosen die Kaufoption für Warmed Omari (25) in Höhe von 2,2 Millionen Euro gezogen.
Omari war zu Saisonbeginn Stammspieler, fiel dann jedoch mit einer schweren Verletzung aus. Am Samstag wird er gegen die Bayern erstmals wieder im Kader stehen.
Außerdem soll ein weiterer Verteidiger kurz vor einem Wechsel zum HSV stehen: Der Youngster Almugera Kabar (19) soll am Wochenende seinen Medizincheck absolvieren und auf Leihbasis vom BVB bis Saisonende kommen.
Schiedsrichter Harm Osmers (41) wird die Partie Nord-Süd-Klassiker zwischen HSV und FC Bayern leiten.
Die Hamburger bestritten bislang elf Pflichtspiele mit Osmers, mit einer ausgeglichenen Bilanz: fünf Siege, ein Unentschieden und fünf Niederlagen.
Der FC Bayern absolvierte 20 Spiele unter Osmers Leitung und erreichte dabei 13 Siege, zwei Remis und fünf Niederlagen.
Interessant: HSV-Profi Nicolai Remberg (25) enthüllte im Interview mit dem "Kicker", wer seiner Meinung nach der größte Trashtalker im Team ist.
"Miro Muheim", antwortete Remberg spontan und berichtete von einer Anekdote aus einem Spiel gegen Holstein Kiel im Volkspark vor zwei Jahren, bei dem sie sich während des Spiels gegenseitig beleidigt hätten.
Auch heute sei das ähnlich, nur dass sie sich inzwischen nicht mehr so in die Haare geraten.
Das Personalkarussell beim HSV dreht sich weiter: Die britische Zeitung "Northern Echo" bringt nun Ransford Königsdörffer (24) ins Gespräch, mit dem bisher nicht gerechnet wurde.
Dem Bericht zufolge zeigt der englische Zweitligist FC Middlesbrough Interesse am Offensivspieler, stößt jedoch auf Widerstand, da der HSV den Wechsel blockiert. Middlesbrough bleibt jedoch dran und verfolgt die Entwicklung bis zum Montag intensiv.
Königsdörffer kam in dieser Saison in jedem Spiel zum Einsatz, sein Vertrag läuft am Saisonende aus. Bereits im vergangenen Sommer stand ein Wechsel zum OSC Lille kurz bevor, wurde aber kurzfristig abgesagt.
Abgang bestätigt: Silvan Hefti (28) verlässt den HSV und wechselt zu D.C. United in die MLS, teilte der Verein am Donnerstagabend mit.
Der Schweizer war im Sommer 2024 zum HSV gekommen und absolvierte in der vergangenen Spielzeit 20 Pflichtspiele. In dieser Saison spielte er keine Rolle mehr und kam nicht in der Bundesliga zum Einsatz.
Hefti sagte: "Auch wenn die Zeit beim HSV kurz war, werde ich sie positiv in Erinnerung behalten, vor allem den Aufstieg in der vergangenen Saison. Das waren besondere Momente, für die ich sehr dankbar bin."
William Mikelbrencis (21) spielt in dieser Saison kaum eine Rolle beim HSV. Der Franzose stand nur sechsmal in der Startelf und kam dieses Kalenderjahr noch nicht zum Einsatz.
Wie der "L'Equipe"-Journalist Loïc Tanzi berichtet, soll PAOK Saloniki Interesse an einer Verpflichtung des Verteidigers zeigen. Der HSV scheint dem Transfer offen gegenüberzustehen.
Der Vertrag von Mikelbrencis läuft bis Sommer 2025. Für den Klub wäre es die letzte Möglichkeit, noch eine Ablösesumme zu erzielen.
HSV-Trainer Merlin Polzin (35) äußerte sich auf der Pressekonferenz am Donnerstag vielsagend zu einem möglichen Transfer von Albert Grönbaek (24) von Stade Rennes, aktuell ausgeliehen an den CFC Genua.
"Ich freue mich darauf, ihn näher kennenzulernen. Ich bin optimistisch, dass wir eine gute Einigung erzielen und unsere Offensive noch flexibler gestalten können", sagte Polzin.
Grönbaek war bereits in Hamburg gesichtet worden, um den obligatorischen Medizincheck zu absolvieren. Polzin betonte jedoch: "Bis alles fix ist, müssen wir vorsichtig bleiben." Ein baldiger Abschluss gilt als wahrscheinlich.
Nach dem Skandal um Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63) sorgt nun erneut ein HSV-Profi für Schlagzeilen: Flügelflitzer Jean-Luc Dompé (30).
Laut BILD wurde der Franzose am vergangenen Sonntag in Hamburg betrunken am Steuer erwischt.
Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,4 Promille. Dompé wurde von der Polizei zur Wache gebracht, wo Blut abgenommen und sein Führerschein beschlagnahmt wurde.
Der HSV wurde informiert, eine Stellungnahme des Vereins steht bislang aus.
Beim Topspiel HSV gegen FC Bayern am Samstagabend wird Kommentator Wolff-Christoph Fuss live im Volksparkstadion sein.
Im Interview mit HSV.de sagte der 49-Jährige: "Das gesamte Team freut sich sehr, wieder ein Topspiel aus Hamburg zu übertragen und zu zeigen, was den Volkspark ausmacht. Egal wie das Ergebnis ausgeht, es wird großartig."
Er erwartet "ekstatische Fans und eine tolle Atmosphäre" und rechnet damit, dass auch die Bayern-Anhänger sich auf den Besuch freuen. "Perfekte Voraussetzungen für einen emotionalen Fußballabend."
Für drei Spieler wird es vor dem Spiel am Samstag gegen Bayern München eng. Damion Downs (21, Wadenverhärtung) und Fabio Balde (20, Sehnenreizung) fehlten wie am Montag auch am Dienstag beim Training.
Robert Glatzel (32) nahm nach seiner Erkältung an der Erwärmung teil, verließ aber anschließend den Platz.
Emir Sahiti (27) hat beim HSV keine Perspektive mehr und soll den Klub im Winter verlassen. Die Interessenten sind jedoch rar.
Medienberichten zufolge hat der israelische Meister Maccabi Tel Aviv Interesse an dem Offensivspieler bekundet. Allerdings wurde Trainer Zarko Lazetic (43) entlassen, was den Transfer erschweren könnte.
Tel Aviv liegt zehn Punkte hinter Spitzenreiter Beitar Jerusalem und holte in der Europa League nur einen Punkt – letzter Platz.
Italienischer Transferexperte Nicolò Schira berichtete am Montag von einem möglichen Transfer des Dänen Albert Grönbaek.
Der 24-Jährige agiert vorwiegend im offensiven Mittelfeld, ist aber auch auf der linken Außenbahn einsetzbar. Aktuell spielt Grönbaek beim CFC Genua und hat acht Länderspiele für Dänemark absolviert.
Nach dem torlosen Stadtderby am Freitag haben die Rothosen am Montag mit der Vorbereitung auf den Nord-Süd-Klassiker begonnen.
Trainer Merlin Polzin (35) sagte auf der Vereinswebsite: "Die Vorfreude auf das Duell mit Bayern ist enorm."
Er zeigte sich aber auch respektvoll gegenüber dem Gegner: "In den meisten Fällen dürfte es ähnlich laufen wie im Hinspiel. Wir wollen uns darauf einstellen und alles geben. Ob es reicht, sehen wir am Samstag."
Im dritten Spieltag unterlag Hamburg in München mit 0:5.
Beim Training am Montag fehlten krankheitsbedingt Robert Glatzel, sowie angeschlagen Damian Downs und Fabio Balde. Silvan Hefti wurde für Gespräche zu seiner Zukunft vom Training freigestellt.
Immanuel Pherai (24) sieht beim HSV keine Zukunft mehr und möchte den Verein verlassen. Er steht zudem im März mit Suriname vor den WM-Playoffs.
Nach der schweren Verletzung von Alexander Rössing-Lelesiit (19) wurde zunächst ein Wechselverbot verhängt. Dennoch ist Pherai an einem Wechsel interessiert.
Der Zweitligist Nürnberg, trainiert von Weltmeister Miro Klose (47), zeigt offenbar Interesse. Wahrscheinlich ist eine Leihe mit Kaufoption.
Pherai kam in dieser Saison nur zu fünf Kurzeinsätzen und stand oft nicht im Kader. Der HSV will erst einen Ersatz für Rössing-Lelesiit verpflichten, bevor Pherai abgegeben wird.
Bittere Nachrichten: Alexander Rössing-Lelesiit (19) hat sich im Stadtderby gegen St. Pauli einen Syndesmosebandriss zugezogen und droht damit für die Saison auszufallen.
Weitere Untersuchungen am Montag sollen klären, ob eine Operation notwendig ist. Klar ist: Der junge Norweger wird mehrere Monate fehlen.
Er wurde bereits in der siebten Minute des Spiels von Adam Dzwigala (30) hart gefoult, spielte kurz weiter, musste dann aber ausgewechselt werden.
Silvan Hefti (28) erlebt eine enttäuschende Saison und steht vor einem Wechsel in die MLS zu D.C. United.
Der Schweizer kam in dieser Saison noch nicht in der Bundesliga zum Einsatz und spielte nur einmal für die Regionalliga-Mannschaft.
Medienberichten zufolge steht der Transfer kurz bevor. Der HSV erhält eine kleine Ablöse, die in eine Abfindung für Hefti investiert werden soll.
Wettbewerbsübergreifend kam Immanuel Pherai (24) in dieser Saison nur auf 54 Minuten Einsatzzeit und will den HSV nun verlassen.
Nach Berichten der "Hamburger Morgenpost" brachte die Nicht-Nominierung für das Stadtderby gegen St. Pauli die Entscheidung. Pherai möchte noch im Winter wechseln.
Es gibt verschiedene Interessenten für einen festen Transfer oder eine Leihe. Das Transferfenster schließt Anfang Februar, ein schneller Abschluss wird erwartet.
HSV-Abräumer Nicolai Remberg (24) liebt Derbys: "Die Fans haben uns schon beim Aussteigen aus dem Bus angeschrien und bepöbelt – das war richtig geil", erzählte er nach dem Spiel.
Er und viele Teamkollegen ziehen daraus Motivation. "Die Stimmung hier ist enorm."
Remberg sorgte auch in der 24. Minute für Wirbel, als er gegen St. Paulis Eric Smith (29) zu einer Grätsche ansetzte. Schiedsrichter Tobias Welz (48) zeigte ihm Gelb, was Remberg nicht nachvollziehen konnte.
"Das verstehe ich nicht. Das war ein gutes Tackling. Ich hätte nicht mit einem Pfiff gerechnet." Er erwähnte zudem, dass der VAR das Foul auf Rot überprüfte, was jedoch zu streng gewesen wäre.
Es zeichnet sich ab: Der HSV steht offenbar kurz vor der Verpflichtung von Torwart Sander Tangvik (23).
Trainer Merlin Polzin (35) äußerte sich auf der Pressekonferenz am Mittwoch offen: "Wir wollen uns auf der Torhüterposition verbessern und nach dem Abgang von Daniel Peretz (25) breiter aufstellen. Es wäre gut, wenn aus dem Namen ein HSV-Spieler wird."
Ob der Transfer tatsächlich klappt, müsse er jedoch "zwei Büros weiter nachfragen", womit er wohl Sportdirektor Claus Costa (41) meinte.
Trainer Merlin Polzin (35) unterstrich die Bedeutung von Robert Glatzel (32) für den HSV, besonders im Hinblick auf das Derby am Freitag.
"Bobby kann Derbys", sagte er und verwies auf die Statistik und seine Tore gegen St. Pauli. Es bleibt jedoch die Frage, wie lange Glatzel noch für den HSV spielen wird.
Wie das Abendblatt berichtet, soll der belgische Klub RSC Anderlecht Interesse bekundet haben. Glatzel hatte eigentlich bleiben wollen, doch die Lage könnte sich ändern.
Durch Verletzungen kam der 32-Jährige bisher nur auf zehn Einsätze und insgesamt 126 Minuten. Die Verpflichtung von Damian Downs (21) verschärfte die Situation.
Guilherme Ramos (28) steht kurz vor einem Abschied vom HSV. Laut BILD ist ein Wechsel zum chinesischen Verein Beijing Guoan so gut wie fix.
Einzig der Medizincheck fehlt noch. Dieser wird aufgrund der weiten Anreise nicht in China, sondern in Hamburg durchgeführt.
Der HSV erhält für den Portugiesen, der in 36 Pflichtspielen für die Rothosen auflief, rund 100.000 Euro Ablöse.
Der HSV setzt ein starkes Zeichen: Der Klub beteiligt sich an der Aktion "Ich kann es mir nicht leisten" des Miniatur Wunderlands und stellt für die Februar-Heimspiele der Frauen kostenlose Tickets zur Verfügung.
Finanziell benachteiligte Besucher können so die Partien gegen SC Freiburg (1. Februar, 14 Uhr), RB Leipzig (8. Februar, 14 Uhr) und das Nordderby gegen Werder Bremen (21. Februar, 14 Uhr) live verfolgen.
Die freien Eintrittskarten sind am jeweiligen Spieltag an der Ticketbox im Volksparkstadion erhältlich.
Plant der HSV die Verpflichtung von Torwart Sander Tangvik (23) aus Norwegen?
Wie die Tageszeitung "Adresseavisen" berichtet, bekunden die Rothosen Interesse an dem Schlussmann von Rosenborg Trondheim, der bereits zweimal im Kader der norwegischen A-Nationalmannschaft stand.
Tangvik wurde in der letzten Saison zum Liga-Spieler des Jahres gewählt. Sein Vertrag läuft bis Dezember 2027, Rosenborg hat jedoch bereits einen Nachfolger für ihn im Blick.
Beim HSV könnte er spätestens zur kommenden Saison im Konkurrenzkampf mit Daniel Heuer Fernandes (33) um die Nummer eins stehen – vorausgesetzt Heuer Fernandes verlängert seinen Vertrag.
Nach dem unglücklichen Unentschieden gegen Gladbach äußerte sich HSV-Profi Nicolai Remberg (25) zu den Vorwürfen gegen Ex-Sportvorstand Stefan Kuntz (63).
"Wir haben darüber gesprochen, aber entscheidend ist, was auf dem Platz passiert. Wir können das Drumherum nicht beeinflussen. Unsere Aufgabe ist es, zu performen", sagte Remberg.
Er wisse nicht, was genau passiert sei, daher könne er wenig dazu sagen. Klar sei jedoch, dass sich das Thema nicht auf die Mannschaft ausgewirkt habe.
Miro Muheim (27) wollte sich nicht zu der Thematik äußern und konzentrierte sich auf den Fußball.
Klare Botschaft der HSV-Fans: Vor dem Spiel gegen Gladbach zeigten sie ein großes Banner mit der Aufschrift "Ob Block oder Vorstandsflur: Kein Platz für Übergriffe in unserem Verein. Solidarität mit allen betroffenen HSV-Mitarbeiterinnen!"
Die Aktion bezieht sich auf die Vorwürfe sexueller Belästigung gegen Ex-Vorstand Stefan Kuntz (63), der daraufhin vom Verein getrennt wurde.
Schiedsrichter Robert Schröder (40) leitet das heutige Spiel gegen Gladbach im Volksparkstadion. Die HSV-Bilanz unter ihm ist ausgeglichen mit zwei Siegen, einem Remis und drei Niederlagen.
Er pfiff unter anderem das 1:2 gegen SV Darmstadt 98 am 19. August 2022, bei dem er vier Rote Karten verteilte. Die Hamburger kritisierten die Kommunikation als "unter der Gürtellinie".
Gladbach bestritt bisher elf Spiele unter Schröders Leitung mit vier Siegen, drei Remis und vier Niederlagen.
Die DFL hat die Nachholpartie HSV gegen Bayer Leverkusen für den 4. März terminiert. Anpfiff im Volksparkstadion ist um 20:30 Uhr.
Tickets behalten ihre Gültigkeit; für weitere Aufwendungen übernimmt der Verein keine Haftung. Fans können Eintrittskarten stornieren und erhalten Geld zurück.
Nach achteinhalb Jahren beim HSV steht Anssi Suhonen (24) vor einem Wechsel zum dänischen Erstligisten Odense BK. Der Medizincheck soll am Freitag erfolgen.
Der Vertrag des Finnen lief im Sommer aus, der HSV erhält eine geringe Ablöse im fünfstelligen Bereich.
Suhonen spielte wegen häufiger Verletzungen zuletzt kaum eine Rolle, war zeitweise an Jahn Regensburg und Östers IF ausgeliehen. In Dänemark will er unter Trainer Alexander Zorniger (52) seine Karriere ankurbeln.
Dort trifft er auf einen alten Weggefährten: Fiete Arp (26), mit dem er bereits in der HSV-U17 zusammen spielte und der in dieser Saison bereits acht Tore in 17 Einsätzen erzielte.
Plant der HSV, sich mit einem Bundesliga-Torwart zu verstärken? Laut "Sky"-Reporter Florian Plettenberg denken die Rothosen über eine Verpflichtung von Heidenheims Keeper Kevin Müller (34) nach.
Der erfahrene Torhüter gilt als erste Option, falls der HSV einen routinierten Ersatz für den abgewanderten Daniel Peretz (25) sucht.
Müller erhielt grünes Licht für einen Wechsel im Januar und ist bereit für eine neue Herausforderung. Gespräche zwischen den Vereinen fanden bisher aber nicht statt.
Bleibt das Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach am Samstag ungewiss?
Nach der wetterbedingten Absage des Leverkusen-Spiels wurde das Stadiondach am Mittwoch von einem Statiker geprüft. Höhenarbeiter begannen mit Arbeiten, doch ob die Partie stattfinden kann, ist offen.
Am Donnerstag sind zahlreiche Kräfte im Einsatz, um die notwendigen Maßnahmen umzusetzen.
Nach der Spielabsage gegen Bayer Leverkusen spendete der HSV einen Teil der vorbereiteten Verpflegung an Hilfseinrichtungen in Hamburg.
Viele Speisen waren bereits zubereitet und konnten nicht ausgegeben werden. Daraufhin organisierte der Klub die Weitergabe von Leberkäs-Semmeln, Fischbrötchen und Backwaren an verschiedene soziale Einrichtungen, wodurch rund 750 Menschen versorgt wurden.
HSV-Vorstand Eric Huwer (42) betonte: "Als Verein haben wir eine Verantwortung über den Fußball hinaus. In besonderen Situationen handeln wir schnell und verantwortungsvoll. Nach der Spielabsage war klar, dass wir die Speisen sinnvoll weitergeben wollen."
Im Nordderby gegen Werder Bremen am 7. Dezember 2025 erzielte Luka Vuskovic (18) per Hackentor die 2:1-Führung für den HSV. Nun wurde sein Treffer offiziell für die ARD-Sportschau "Tor des Jahres" nominiert.
Der Verein teilte mit: "Die Abstimmung ist gestartet. Jeder kann für eines der zwölf Monatstore seine Stimme abgeben. Noch nie zuvor wurde ein HSV-Spieler mit dieser Auszeichnung geehrt."
Die Wahl ist ab sofort auf der Website der Sportschau geöffnet.
Als der Sonderzug mit Leverkusen-Fans Richtung Hamburg rollte, wurde das Spiel HSV gegen Bayer 04 kurzfristig abgesagt. Der Zug wurde in Hamburg-Harburg gestoppt.
Die Polizei teilte mit, dass der Zug gegen 18 Uhr kurzzeitig am Bahnhof Harburg gehalten wurde, um polizeiliche Maßnahmen durchzuführen. Gegen 18:49 Uhr fuhr der Zug wieder zurück nach Leverkusen.
Rund 700 Fans waren vor Ort. Der Einsatz von 150 Polizeikräften sorgte für einen ruhigen und störungsfreien Aufenthalt.
Eine Überraschung: BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl (45) gilt laut "Sky"-Reporter Florian Plettenberg als mögliche Nachfolge für den vakanten Posten des HSV-Sportvorstands nach Stefan Kuntz (63).
Der Aufsichtsrat des HSV zieht Kehl als Kandidaten in Betracht. Sein Vertrag bei Dortmund läuft jedoch noch bis Sommer 2027.
Der Unparteiische für die Partie des 17. Spieltags ist Robin Braun.
Die Begegnung gegen Leverkusen ist erst seine neunte Bundesliga-Partie als Schiedsrichter.
Der HSV hat unter seiner Leitung bereits gespielt, zuletzt im November beim Auswärtsspiel in Augsburg, das mit 0:1 verloren ging, trotz gelb-roter Karte für Augsburgs Keven Schlotterbeck (28).
Wichtig für Fans: Der HSV warnt vor Anreiseproblemen zum Leverkusen-Spiel wegen Schnee und Tauwetter.
Das Stadion wurde geräumt, doch die Witterung hat die Parkplätze unbefahrbar gemacht. Alle Parkplätze (Rot, Grau, Grün etc.) sind betroffen.
Nur Fahrzeuge mit VIP-Parkschein erhalten Zufahrtsberechtigung. Der HSV empfiehlt frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln und wasserfestes Schuhwerk.
Neuzugang Damion Downs (21) steht beim Auswärtsspiel in Freiburg direkt in der Startelf, ebenso Bakery Jatta (27).
So beginnt der HSV: Heuer Fernandes – Capaldo, L. Vuskovic, Elfadli – Jatta, Lokonga, Remberg, Muheim – Vieira, Downs, Dompé.
Gut gelaunt reisten HSV-Fans per ICE nach Freiburg, doch Schneefall sorgte für eine Verzögerung: Der Zug strandete in Hannover.
Trotzdem blieb die Stimmung gut: "Wir sind gut versorgt mit Bier und allem Nötigen", erklärte ein Fan im Gespräch mit dem Spiegel.
Da das Spiel erst am Samstag um 15:30 Uhr stattfindet, hoffen die Fans, pünktlich im Europa-Park-Stadion in der Kurve zu sein.
Nach dem Abgang von Daniel Peretz (25) sucht der HSV einen Ersatz als Nummer zwei, der Stammtorwart Daniel Heuer Fernandes (33) Druck machen und vertreten kann.
Wie das "Hamburger Abendblatt" berichtet, steht Nicolas Kristof (26) von SV Elversberg im Fokus. Der gebürtige Heidelberger gehört zu den besten Torhütern der 2. Bundesliga.
Eine Leihe bis Saisonende oder eine dauerhafte Verpflichtung werden erwogen. Langfristig soll Kristof vielleicht Heuer Fernandes beerben.
Der Torwart Hendrik Bonmann (31) vom bulgarischen Erstligisten Ludogorets Razgrad gilt hingegen nicht als Kandidat.
Der HSV hat die Leihe von Daniel Peretz (25) vorzeitig beendet. Er kehrt zum FC Bayern München zurück, wird jedoch direkt an den englischen Zweitligisten FC Southampton weiterverliehen.
Peretz konnte sich beim HSV nicht als Stammtorwart etablieren und äußerte öffentlich Kritik. Er absolvierte nur zwei DFB-Pokalspiele für die Rothosen.
Tabelle 1. Bundesliga
Die Bundesliga-Tabelle hat folgende Bedeutung: Der Tabellenführer am Saisonende wird Deutscher Meister. Die Teams auf den Plätzen 17 und 18 steigen in die 2. Bundesliga ab. Der Drittletzte (Platz 16) spielt in der Relegation um den Klassenerhalt gegen den Drittplatzierten der 2. Bundesliga.