Rückkehr zur Eintracht: Worauf sich Adi Hütter in Frankfurt am meisten freut
Von Susan Dobias
Frankfurt am Main – Mit großer Vorfreude blickt Adi Hütter seiner Rückkehr zu Eintracht Frankfurt entgegen – sowohl auf die Fans als auch auf die Stadt selbst.
„Ich freue mich darauf, die Mitarbeiter im Klub wiederzusehen, die neue Herausforderung anzunehmen und natürlich auch auf die Menschen in Frankfurt und Umgebung – kurz gesagt auf die gesamte Eintracht-Familie“, erklärte der 56-jährige Österreicher in einem Interview mit Eintracht kurz nach seiner Verpflichtung als alter und neuer Cheftrainer des Bundesligisten.
Bereits während seiner ersten Amtszeit von 2018 bis 2021 zog es ihn immer wieder gerne durch die Straßen der Stadt, wo er es schätzte, die „großartigen Restaurants“ zu besuchen.
Den traditionellen Handkäs' genießt er am liebsten ohne Musik. Einen Apfelwein hat er hingegen bisher nur selten probiert.
Gleichzeitig betonte Hütter, dass er den Stadtwald als sein Zuhause sieht und gespannt darauf ist, den neuen Campus kennenzulernen, den er bislang noch nicht besucht hat.
Sein größtes Anliegen ist es, mit der Eintracht gemeinsam wieder auf Erfolgskurs zu kommen. „Darauf freue ich mich eigentlich am meisten“, so Hütter.
Der 44-jährige Spanier Albert Riera, sein Vorgänger, wurde von den Hessen abgelöst, Hütter unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029.
Nach seinem Abschied von Frankfurt wechselte Hütter zunächst zu Borussia Mönchengladbach, doch nach einem Jahr trennten sich die Wege wieder. Anschließend war der Trainer in Frankreich bei AS Monaco tätig, wo er im vergangenen Oktober entlassen wurde.