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„Ich halte es nicht länger aus“: Phobie bringt Darts-Star beinahe zum Wohnungswechsel

Großbritannien – Auf der Bühne zeigt Nathan Aspinall (34) normalerweise keine Scheu vor seinen Gegnern, doch abseits des Rampenlichts wird der englische Darts-Profi von einer starken Angststörung geplagt, die ihn fast sein Zuhause gekostet hätte.

„Ich habe eine panische Angst vor Spinnen. Wirklich extrem panisch“, gestand der 34-Jährige im Podcast „Happy Hour“. „Für mich und meinen ältesten Sohn ist das ein echter Albtraum. Sobald ich eine Spinne sehe, gerate ich völlig in Panik und verschwinde sofort.“

Viele dürften sich mit dem diesjährigen World-Matchplay-Champion 2023 identifizieren, dessen Arachnophobie – der medizinische Begriff für Spinnenangst – sich nicht nur auf diese Tiere beschränkt. „The Asp“ hat vor allem Angst vor allem, was krabbelt und kriecht, darunter auch Kakerlaken.

Früher hatte die Phobie sogar spürbare Folgen für sein Leben. „In meinem früheren Haus hatten wir eine Menge Spinnen, und ich sagte, wir müssen das Haus verkaufen. Ich konnte es einfach nicht mehr ertragen“, erzählte Aspinall.

Mittlerweile lebt der Pfeilwerfer zwar in einem neuen Zuhause, doch offenbar war der Spinnenbefall nicht der eigentliche Grund für den Umzug.

Allerdings verhindert seine Angst fast gänzlich eine Teilnahme an TV-Formaten wie dem englischen Pendant zum deutschen Dschungelcamp, betonte der aktuell 15. der PDC-Weltrangliste.

„Es gibt nicht genug Geld auf dieser Welt, um mich in diese Sendung zu bringen“, versicherte der Brite, bevor er jedoch eine Hintertür offenließ.

Auf die vom Moderator genannten zehn Millionen Pfund entgegnete Aspinall: „Dann vielleicht doch.“