Golf-Influencerin „dankt“ einem Fan für seine hartnäckigen Vorbau-Kommentare
USA – Man könnte es durchaus Ausdauer nennen! Die Influencerin Paige Spiranac (32) hat sich mit ihren vier Millionen Instagram-Followern zu einer der bekanntesten Persönlichkeiten der Golfwelt entwickelt. Doch die große Aufmerksamkeit bringt immer wieder auch Kommentare zu ihrem Aussehen mit sich. Ein bestimmter Fan sticht dabei durch seine Hartnäckigkeit besonders hervor.
„Es gibt einen Nutzer, der jeden meiner Beiträge mit ‚großartige Glocken‘ kommentiert“, verriet die 32-Jährige am Donnerstag auf der Plattform X.
„In einer Welt voller Hass und Verzweiflung weiß ich, dass er stets hinter mir steht und mich aufmuntert“, bedankte sich die Golf-Beauty anschließend augenzwinkernd bei dem hartnäckigen Kommentator.
Als Beleg teilte die US-Amerikanerin zudem einen Screenshot ihrer Kommunikation mit dem betreffenden User. Tatsächlich war auf jedem ihrer Posts der einfache Kommentar ‚großartige Glocken‘ zu lesen.
Seit Jahren setzt Spiranac ihre auffälligen Vorzüge gekonnt in den sozialen Medien ein und stand bereits für die bekannte „Swimsuit“-Ausgabe der Sports Illustrated vor der Kamera. Die wiederkehrende Anmerkung nahm sie offenbar mit Humor, auch wenn ihr überschwängliches Dankeschön wohl nicht ganz ernst gemeint war.
Kürzlich sprach sie in einer Instagram-Fragerunde offen über den Druck, der mit der Aufmerksamkeit und den zahlreichen Kommentaren einhergeht und ihr oft zu schaffen macht. Aus diesem Grund nahm sie sich vor Kurzem sogar eine Auszeit von den sozialen Netzwerken.
„Ich habe das Gefühl, dass ich mich viel zu sehr in meinen Gedanken verfangen habe und versuche nun, das zu überwinden“, erklärte die Blondine im Februar in ihrer Story. „Ich denke, das ist auch der Grund, weshalb ich in letzter Zeit weniger gepostet habe.“
„Ich möchte mich davon lösen, ständig mehr Inhalte zu teilen, und wieder zu meiner ursprünglichen Art zurückfinden“, ergänzte sie.
Außerdem fühle sie sich im Netz häufig missverstanden und nicht so wahrgenommen, wie sie wirklich sei, was sie frustriere. „Dann wurde mir jedoch bewusst, dass die Menschen nur das sehen, was ich ihnen zeige“, gab Spiranac zu.