2025-04-21 10:25:20
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: Content Manager
Bei Hertha BSC steht kein Donald Trump als neuer Boss bereit. Vielmehr könnten US-Behörden wegen der Pleite von 777 Partners, die Anteile an Hertha halten, eingreifen. Die US-Börsenaufsicht, Justiz- und Finanzministerium könnten die Kontrolle übernehmen, da das Konsortium mit Betrugsklagen in Milliardenhöhe kämpft. Die Versicherung A-CAP hat aktuell das Sagen, droht aber selbst mit Klagen. Hertha hat jedoch ein Vorkaufs- und Vetorecht bei Anteilsverkäufen. Die Lizenz für die 2. Bundesliga bleibt sicher, doch der Klub muss im Sommer verkaufen und den Kader verkleinern, um finanziell stabil zu bleiben.