2026-01-26 16:55:19
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Der HSV meldet sich erneut zum Fall Stefan Kuntz zu Wort. Es gibt glaubhafte Hinweise auf sexuelle Belästigung von Mitarbeiterinnen, die von mehreren Personen unabhängig bestätigt wurden. Der Aufsichtsrat betont, dass Kuntz mehrfach die Möglichkeit zur Anhörung hatte, diese aber nicht wahrnahm. Kuntz wollte stattdessen über einen Aufhebungsvertrag sprechen und erschien nicht persönlich. Die Vorwürfe wurden seinen neuen Anwälten angeboten, doch diese lehnten ab. Der Verein stellt klar, dass Teile der Strafanzeige nicht der Wahrheit entsprechen. Der Aufsichtsrat bedauert, erneut Stellung beziehen zu müssen.