2023-07-09 16:30:22

HSV-Spieler Meffert über die zweite Liga: "Eine sehr, sehr spannende Liga"

HSV-Spieler Meffert über die zweite Liga:
verfasst von : Content Manager
HSV-Spieler Meffert schwärmt von der 2. Bundesliga: "Eine sehr, sehr attraktive Liga" Der Hamburger SV ist in der neuen Saison nicht mehr der einzige Traditionsverein in der 2. Bundesliga. Für Mittelfeldspieler Jonas Meffert (28) könnte das ein Vorteil sein. Meffert sieht es positiv, dass mit Schalke 04 und Hertha BSC zwei namhafte Klubs in die 2. Bundesliga abgestiegen sind. Dadurch würde sich der Druck auf die HSV-Mannschaft verteilen, was ihnen zugutekommen könnte. Die 2. Liga sei eine "sehr, sehr attraktive Liga mit vielen Traditionsklubs und spannenden Duellen". Auch die Transfers von Max Kruse (35) und Lars Stindl (34) würden die Liga bereichern. Das große Ziel, der Aufstieg, wurde in den vergangenen Spielzeiten verpasst und das schmerzt Meffert sehr. Dennoch ist der Aufstieg erneut das Ziel in der neuen Saison. Die Kontinuität auf der Trainerposition und im Kader sieht er als Vorteil, aber es müsse darauf geachtet werden, dass nicht alles zur Gewohnheit wird. Neuzugänge wie Immanuel Pherai, Levin Ötztunali, Guilherme Ramos und Dennis Hadzikadunic werden dabei helfen. Der HSV bereitet sich derzeit in Österreich auf die neue Saison vor.



2023-07-09 16:25:29

"Hinterhältiger Betrug! Radstar empört über Zuschauer-Taten"

verfasst von : Content Manager
"Ich hoffe, du fühlst dich wirklich schuldig! Radstar wütend über Zuschauer - Neben dem tragischen Ausscheiden der Sprinter-Legende Mark Cavendish musste noch ein Rad-Star die Tour de France aufgeben. Der kritisiert einen Zuschauer heftig! Steff Cras lag vor der achten Etappe am Samstag auf Position 13 der Gesamtwertung der Tour de France. Mit 6:10 Minuten Rückstand auf den Führenden Jonas Vingegaard hatte er mit dem Tour-Sieg zwar nichts zu tun, aber eine Top-Ten-Platzierung war allemal realistisch. Aber daraus wird nichts! Der Franzose stürzte am Samstag auf der 200,7 Kilometer langen Etappe von Libourne nach Limoges sechs Kilometer vor dem Ziel! Neben ihm kam auch der zu dem Zeitpunkt viertplatzierte der Tour, Simon Yates, zu Fall, der aufgrund des Vorfalls 74 Sekunden hinter dem Hauptfeld ins Ziel kam und zwei Plätze im Gesamtklassement einbüßte. In dem von Eurosport auf Twitter geteilten Clip sieht man das Chaos nach dem Sturz. Yates bekam ein neues Fahrrad. Am linken Rand des Bildes kann man den im Gras liegenden Steff Cras erahnen. Steff Cras krachte in einen unachtsamen Zuschauer der Tour de France - Für den Franzosen kam es richtig bitter. Er musste die Tour de France verletzt aufgeben. Auf Twitter teilte er mit, wen er für sein Unglück verantwortlich macht: Einen Zuschauer. 'Wenn ein Zuschauer mehr als einen Meter die Straße hinaufsteigt und sich nicht bewegt, wenn das Peloton ankommt, bleiben Sie besser zu Hause', schrieb der Radprofi. 'Du hast keinen Respekt vor den Fahrern. Ich hoffe, du fühlst dich wirklich schuldig! Deinetwegen muss ich gehen', wetterte der 27-Jährige wütend. Unvorsichtige Zuschauer haben schon so manchen Massensturz ausgelöst. 'Allez Opi Omi' brachte 2021 das halbe Fahrerfeld zu Fall - Traurige Berühmtheit erlangte eine Frau, die bei der Tour 2021 ein Schild mit Grüßen an Oma und Opa in die Kameras hielt. Dabei konzentrierte sich die Französin nur auf die vorausfahrenden Kameramotorräder, aber nicht auf das ankommende Feld, welches unter anderem vom deutschen Ex-Radprofi Tony Martin angeführt wurde. Der Cottbuser krachte als Erstes in das Schild und kam zu Fall. Es kam zum Massensturz und vielen Verletzungen im Profifeld. Die Verursacherin wurde sogar festgenommen und zu einer Geldstrafe verurteilt. Diese Erfahrung hat die Entscheidung des vierfachen Zeitfahrweltmeisters Tony Martin endgültig bestärkt, seine Karriere zu beenden."



2023-07-09 16:20:26

"DTM-Rennen am Norisring werden von "Letzte Generation" und "Extinction Rebellion" gestoppt! - Aktuelle News"

verfasst von : Content Manager
Öl auf Fahrbahn gegossen: Klimaaktivisten stoppen DTM-Rennen am Norisring! Klimaaktivisten der "Letzten Generation" und "Extinction Rebellion Racing" haben mit einer Protestaktion das DTM-Rennen am Norisring in Nürnberg lahmgelegt. Aktivisten in Warnwesten begaben sich kurz vor dem Start des Rennens auf die Fahrbahn und gossen orange gefärbtes Öl auf den Asphalt. Die "Letzte Generation" und "Extinction Rebellion Racing" bekannten sich in einer Mitteilung zu der Aktion. Durch den Eingriff wurde der Start des DTM-Hauptrennens, das für Samstag 13.30 Uhr festgesetzt war, um rund zwölf Minuten verzögert. Eine Kehrmaschine musste ausrücken, um die Fahrbahn zu säubern. ADAC-Motorsportchef Thomas Voss bezeichnete die Aktion bei ProSieben als "sehr gefährlich". "Wenn das niemand mitbekommen hätte und das Rennen gestartet worden wäre, möchte ich mir nicht ausmalen, was passiert wäre." Bisher hätte man ein tolles Motorsport-Festival gehabt, das durch die Störung ein wenig getrübt worden wäre. Auf einem Video, das die "Letzte Generation" auf Twitter teilte, ist zu hören, wie Rennsportfans die Aktivisten während ihrer Aktion auspfeifen und ausbuhen. Die Klimaaktivisten hatten bereits im Vorfeld Aktionen während des Rennwochenendes in Nürnberg angekündigt, deshalb war die Anzahl der Sicherheitskräfte verstärkt worden. Auch die Polizei war mit mehreren Kräften im Einsatz. Protestaktion bei DTM in Nürnberg: Erklärung von "Letzte Generation" und "Extinction Rebellion" Theodor Schnarr, Sprecher der "Letzten Generation", erklärte in der Mitteilung: "Das Weiter-So auf der fossilen Rennstrecke kostet schon heute Menschenleben. Wir zeigen mit unserem Protest, dass es so nicht weitergehen kann und darf: mit Vollgas in die Klimakatastrophe? Nicht mit uns! Angesichts von Unwettern, Hitzen und Dürren als ersten Vorboten der beginnenden Katastrophe ist es völlig verantwortungslos, jetzt nicht auf die Bremse zu treten." Felix Kleinknecht, Sprecher von "Extinction Rebellion Racing", sagte: "Alle unsere Forderungen, dieses klimaschädliche Rennen mit seiner fatalen Vollgas-Botschaft endlich zu untersagen, wurden ausgeschlagen. Deshalb haben wir auf Stopp gedrückt - für einen Moment." Originalmeldung vom 9. Juli 2023, 15.02 Uhr; aktualisiert um 15.26 Uhr.



2023-07-09 16:15:26

Wimbledon: 16-jähriges Ausnahmetalent Mirra Andreeva erreicht das Achtelfinale

Wimbledon: 16-jähriges Ausnahmetalent Mirra Andreeva erreicht das Achtelfinale
verfasst von : Content Manager
Sie ist das neue Wunderkind! 16-Jährige steht im Achtelfinale von Wimbledon London - Ihren Namen muss man sich auf jeden Fall merken! Mirra Andreeva (16) gilt als das neue Wunderkind im Tennis. Dass sie wesentlich mehr drauf hat, als nur schön aussehen, beweist sie in diesem Jahr eindrucksvoll. Am Sonntag zog die Russin beim Grand Slam auf dem heiligen Rasen von Wimbledon ins Achtelfinale ein. Im Duell mit ihrer Landsfrau Anastasija Potapova ging sie mit 6:2 und 7:5 als klare Siegerin vom Platz. Seit einem Jahr kennt der Karriereweg von Andreeva nur eine Richtung: nach oben! Sie ist aktuell die Nummer 102 der Welt, spielte sich aber schon bei den French Open von der Qualifikation in die dritte Runde. In London setzt sie nun noch eins drauf, erreicht das Achtelfinale nach überstandener Quali. Im vergangenen Jahr und im Januar bei den Australian Open, wo sie im Finale stand, spielte sie bei den Grand Slams noch in der Juniorinnen-Konkurrenz. Jetzt lehrt sie den Großen das Fürchten. Sie ist unheimlich fit, beweglich, überzeugt mit soliden Grundschlägen und leistet sich vor allem wenig Fehler. Im Match gegen Potapova schlug sie zwar sieben Winner weniger als die Gegnerin, ihr unterliefen dafür aber ganze 22 unerzwungene Fehler weniger! Das neue Tennis-Wunderkind Mirra Andreeva will 25 Grand-Slam-Titel gewinnen Schon beim Masters-Turnier in diesem Jahr in Madrid zog sie die Aufmerksamkeit auf sich, als sie ins Achtelfinale vorstieß. Dort konnte sie erst die Weltranglisten-Zweite Aryna Sabalenka (25) stoppen. Demnächst will sich Andreeva aber auch von ihr nicht aufhalten lassen. Ihr großes Talent hat natürlich schon lange die renommierte Agentur "IMG" erkannt, bei der sie unter Vertrag steht. Zudem wird sie von den Weltmarken "Nike" und "Wilson" gesponsert. Nach ihrem Ausscheiden in Paris sagte sie selbstbewusst, dass sie 25 Grand-Slam-Titel gewinnen wolle, damit würde sie den Rekord von Serena Williams (41, 23 Titel) knacken. Zur ihr gibt es eine interessante Parallele, denn wie Serena, so hat auch Mirra eine ältere Schwester, die ihr Glück ebenfalls im Profi-Tennis sucht. Erika Andreeva ist drei Jahre älter (19) und in der Weltrangliste zumindest auch schon auf Platz 149 geklettert. Auf Instagram folgen Mirra 54.000 Menschen, die Zahl dürfte angesichts der jüngsten Erfolge aber bald deutlich zunehmen.



2023-07-09 14:40:14

FC Bayern: Transfer von Lucas Hernandez zu Paris Saint-Germain

FC Bayern: Transfer von Lucas Hernandez zu Paris Saint-Germain
verfasst von : Content Manager
FC Bayern: Lucas Hernandez wechselt zu Paris Saint-Germain Lucas Hernández (27) verlässt den FC Bayern und unterschreibt einen Vertrag bei Paris Saint-Germain. Das teilten die Münchner am Sonntag mit. Beim französischen Fußball-Meister erhält der 27 Jahre alte Abwehrspieler einen Fünfjahresvertrag bis 2028. Der Ligue-1-Klub soll mehreren Medienberichten rund 50 Millionen Euro Ablöse für den Franzosen zahlen. 2019 war Hernández für die Rekordsumme von 80 Millionen Euro an die Isar gewechselt. "Wir bedanken uns bei Lucas Hernández für vier sehr erfolgreiche gemeinsame Jahre", so Bayern-Vorstandsvorsitzender Jan-Christian Dreesen (55). "Er hat immer alles gegeben, seine Kämpfernatur und seine Leidenschaft haben uns stets imponiert. Der FC Bayern wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute." Der Verteidiger gewann mit dem FC Bayern die Champions League, die Klub WM, den DFB-Pokal, zwei Mal den Superpokal und vier Deutsche Meisterschaften.



2023-07-09 12:35:24

Wird Real Madrid nach Bernd Schuster und Jupp Heynckes einen weiteren deutschen Trainer bekommen?

Wird Real Madrid nach Bernd Schuster und Jupp Heynckes einen weiteren deutschen Trainer bekommen?
verfasst von : Content Manager
Nach Bernd Schuster und Jupp Heynckes: Wird er der nächste deutsche Real-Trainer? Madrid (Spanien) - Kaum war die Nachricht in der Welt, dass der Coach von Real Madrid, Carlo Ancelotti (64), nächstes Jahr brasilianischer Nationaltrainer wird, schon brodelt die Gerüchteküche um seinen Nachfolger: Ein Deutscher ist dabei ganz vorne im Rennen. Ancelotti stand in seiner Karriere bei so ziemlich jedem europäischen Klub mit großem Namen als Coach an der Seitenlinie. Juventus Turin, AC Milan, FC Chelsea, Paris Saint-Germain, Bayern München, SSC Neapel, FC Everton und natürlich Real Madrid. Vier Champions-League-Titel und fünf nationale Meisterschaften stehen bei dem Italiener im Lebenslauf. Wie kann so ein Gigant ersetzt werden? Die spanische Sportzeitung "Mundo Deportivo" sieht mehrere Kandidaten. Mit dabei: Julian Nagelsmann (35)! Der Ex-Bayern-Coach wäre nach Bernd Schuster (63, 2006 bis 2007) und Jupp Heynckes (78, 1997 bis 1998) der dritte Deutsche, der Real Madrid trainiert. Der 35-Jährige brächte einige Vorteile für die Madrilenen mit! Bei Real Madrid steht ein Umbruch an Erstens ist Nagelsmann nach seinem Bayern-Rauswurf arbeitslos und man könnte bereits jetzt mit ihm planen und das, ohne ihn abwerben zu müssen. Zweitens steht bei Real ohnehin ein Umbruch an. Ikonen wie Toni Kroos (33) und Luka Modric (37) werden wohl nächstes Jahr ebenfalls die Königlichen verlassen. Stattdessen laufen im gerade im Umbau befindenden Bernabéu junge Talente auf, wie Aurélien Tchouaméni (23), Vinicius Junior (22) oder der BVB-Transfer Jude Bellingham (20)! Zinédine Zidane ist eine Erfolgsgarantie Nagelsmann trainierte mit Hoffenheim und RB Leipzig bereits junge Mannschaften und lässt modernen Fußball spielen, der zu den Topstars von Real passen könnte. Aber Nagelsmann ist nicht der einzige Kandidat. "Mundo Deportivo" nennt außerdem Ex-Real-Star Xabi Alonso (41), der bei Bayer Leverkusen gute Arbeit leistet, und den Ex-Schalker Raúl (46), der seit vier Jahren Real Castilla trainiert, die zweite Mannschaft von Real Madrid. Es gibt aber noch einen Giganten des Fußballs, den die Zeitung in der engeren Auswahl sieht: Zinédine Zidane (51). Der Franzose wurde schon zweimal als Coach für Real engagiert und führte beide Male die Königlichen zurück auf die Erfolgsspur.



2023-07-09 11:30:21

Gerüchte um möglichen Wechsel von Yann Sommer zur Serie A: Interesse von namhaftem Verein!

Gerüchte um möglichen Wechsel von Yann Sommer zur Serie A: Interesse von namhaftem Verein!
verfasst von : Content Manager
Bayern-Keeper Sommer nach Italien? Topklub zeigt großes Interesse! Eine Zukunft von Yann Sommer (34) beim FC Bayern ist unsicher. Der Schlussmann könnte den Rekordmeister bereits nach einem halben Jahr verlassen. Ein Spitzenverein aus Italien zeigt Interesse. Laut Medienberichten steht Sommer ganz oben auf dem Wunschzettel von Inter Mailand, dem Champions-League-Finalisten. Der Verein bereitet ein entsprechendes Angebot vor. Inter Mailand sucht einen Torhüter, da Stammtorhüter André Onana (27) zu Manchester United und somit in die englische Premier League wechseln wird. Die Red Devils müssen den Abgang von David de Gea (32) kompensieren, der den Verein nach zwölf Jahren verlässt. Dem Transferexperten Fabrizio Romano zufolge möchte Inter Mailand rund sechs Millionen Euro für Sommer bieten. Für den Schweizer wäre dies ein verlockendes Angebot, da ihm in München die Reservistenrolle droht, falls Manuel Neuer (37) bald fit wird und an seine früheren Leistungen anknüpfen kann. Vor allem mit Blick auf die EM 2024 im kommenden Sommer in Deutschland wäre dies zu wenig für Sommer, da er seine Rolle als Torhüter der Nationalmannschaft kosten könnte. Das könnte zu Unruhe innerhalb der Mannschaft führen. Ob die Münchner Sommer jedoch trotz des möglichen Konfliktpotenzials ziehen lassen und dies nur für sechs Millionen Euro, scheint fraglich. Im Januar dieses Jahres zahlten die Verantwortlichen neun Millionen Euro an Borussia Mönchengladbach, um den Schlussmann als Ersatz für Neuer zu verpflichten, nachdem dieser sich das Bein gebrochen hatte. Angesichts der verbleibenden Vertragslaufzeit von zwei Jahren dürfte die Führungsetage eher einen Betrag anstreben, der die gezahlte Summe ausgleicht.



2023-07-09 10:55:13

Leipzigs Angeliño steht kurz vor einem Wechsel zu Galatasaray

Leipzigs Angeliño steht kurz vor einem Wechsel zu Galatasaray
verfasst von : Content Manager
Leipzig - Berichten zufolge hat sich der spanische Fußball-Profi Angeliño (26) von RB Leipzig mit dem türkischen Traditionsclub Galatasaray Istanbul auf einen Wechsel geeinigt. Die Vereine müssen nun über die Ablösesumme verhandeln, wie der Transfer-Experte Fabrizio Romano auf Twitter schrieb. Angeliño war in der letzten Saison an die TSG 1899 Hoffenheim ausgeliehen, die sich jedoch dagegen entschieden hat, ihn zu den angebotenen Konditionen fest zu verpflichten. Eine Ablöse von 20 Millionen Euro stand im Raum. Angeliño kehrte daraufhin vorerst zu Leipzig zurück. In der letzten Saison absolvierte er für Hoffenheim 33 Bundesligaspiele und bereitete dabei zehn Treffer vor.



2023-07-09 10:35:20

Giulia Gwinn: Vom Scheitern zum Erfolg - Freude über neuen Job

Giulia Gwinn: Vom Scheitern zum Erfolg - Freude über neuen Job
verfasst von : Content Manager
Giulia Gwinn: Vom Verletzungspech zum neuen Job Giulia Gwinn, Fußballprofi und 33-fache Nationalspielerin, wurde nicht für die diesjährige WM nominiert. Dennoch wird sie dabei sein. Im aktuellen Sportstudio sprach sie über ihre Enttäuschung und konnte die Entscheidung der Bundestrainerin nachvollziehen. Das Risiko einer erneuten Verletzung war zu hoch. Giulia Gwinn hatte bereits zwei Kreuzbandrisse erlitten. Trotzdem wird sie diesen Sommer beschäftigt sein. Das ZDF wird sie als Expertin in verschiedenen Formaten einsetzen, unter anderem beim FC Bayern München, ihrem Verein. Zudem hat sie auf Instagram über 500.000 Follower.



2023-07-09 09:45:18

St. Paulis Neuzugang begeistert sich für neue Erfahrungen: "Ich kann hier noch vieles dazu lernen!"

St. Paulis Neuzugang begeistert sich für neue Erfahrungen:
verfasst von : Content Manager
Philipp Treu, der neue Außenverteidiger beim FC St. Pauli, ist voller Begeisterung dabei. Der 22-Jährige möchte beim Zweitligisten weiterhin dazulernen, insbesondere in Bezug auf das Ballspiel. Während der Vorbereitung beim FC St. Pauli nutzt Treu die Zeit, um sich mit den Feinheiten des Hamburger Spiels vertraut zu machen. Dabei betont er die Bedeutung der Spieltechnik in Bezug auf den Fuß, die Ballannahme und den weiteren Ballkontakt. Treu ist überzeugt, dass er beim FC St. Pauli noch viel lernen kann und dies war auch ein entscheidender Grund für seinen Wechsel zum Verein. In der vergangenen Saison spielte Treu bei der Drittliga-Mannschaft des SC Freiburg II und absolvierte dort 32 Einsätze. Beim FC St. Pauli wurde er von Anfang an herzlich aufgenommen und betont, wie gut das Team bereits nach drei Wochen zusammenwächst. Während er in Freiburg meistens auf der rechten Seite spielte, ist er in Hamburg hauptsächlich auf der linken Seite aktiv. Dennoch stellt dies für ihn kein Problem dar, da er flexibel einsetzbar ist. Unter Trainer Fabian Hürzeler befindet sich St. Pauli derzeit bis zum 16. Juli im Passeiertal in Südtirol.



2023-07-09 08:55:17

Union-Boss Ruhnert kritisiert erneut Bundestrainer Hansi Flick

Union-Boss Ruhnert kritisiert erneut Bundestrainer Hansi Flick
verfasst von : Content Manager
Union-Boss Ruhnert erneut kritisch gegenüber Bundestrainer Hansi Flick Die schwache Form der deutschen Nationalmannschaft bleibt auch in der Sommerpause ein großes Thema. Oliver Ruhnert, Geschäftsführer von Union Berlin, hat erneut seine Meinung zu diesem Thema geäußert. Dabei spart er nicht an Kritik und lässt kein gutes Haar an Bundestrainer Hans Flick. Insbesondere die Nicht-Nominierung von Rani Khedira hat Ruhnert vor ein paar Wochen kritisiert. In einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" betonte er, dass Flicks Entscheidungen nicht leistungsabhängig seien. Für Ruhnert ist es unverständlich, dass Khedira, der als Vizekapitän und wichtiger Stammspieler Union letzte Saison in die Champions League geführt hat, nicht nominiert wird. Trotz seiner Kritik glaubt Ruhnert, dass Flick und sein Team die Wende schaffen können und eine erfolgreiche Heim-EM im kommenden Jahr spielen können. Diese Meinung teilen auch viele Fans, die ab September hoffen, dass bessere Entscheidungen getroffen werden.



2023-07-09 08:35:27

Manchester United verliert seinen Spieler mit den meisten Einsätzen

Manchester United verliert seinen Spieler mit den meisten Einsätzen
verfasst von : Content Manager
Manchester United verliert seinen Rekord-Spieler Manchester (Vereinigtes Königreich) - David de Gea (32) verlässt Manchester United. Er ist der Spieler mit den meisten Einsätzen aller Zeiten bei den Red Devils. Aber von vorne. Am 28. Mai 2011 bestritt Edwin Van der Sar (52) sein letztes Spiel für Manchester United. Der Niederländer, der nach Hirnblutungen auf der Intensivstation gerade um sein Leben kämpft, stand 266 Mal für ManUnited auf dem Platz. Sein letztes Spiel für die Red Devils war das Champions-League-Finale 2011 gegen den FC Barcelona. Das Spiel ging mit 3:1 verloren. Danach trat die Torwart-Legende in den Ruhestand. Genau einen Monat und einen Tag später gab Manchester United den neuen Torhüter bekannt. Ein gewisser David de Gea wurde von Atletico Madrid für 25 Millionen Euro verpflichtet. Ein guter Einkauf. David de Gea gewann mit Manchester United Titel, aber nicht den ganz großen Bei Manchester United entwickelte sich der Spanier zum Weltstar und blieb bis zuletzt unangefochtene Nummer Eins. Laut Fussballdaten.de stand de Gea 516 Mal für den englischen Rekordmeister im Tor. Der 1,89 Meter große Madrilene ist damit Rekordspieler bei Manchester United! 2013 wurde er mit ManUnited englischer Meister, dreimal englischer Superpokalsieger, zweimal Ligapokalsieger, einmal FA-Cup-Sieger und einmal gelang auch international ein großer Wurf. 2017 gewannen die Red Devils Europa-League-Sieger. Auch wenn der letzte Meistertitel zehn Jahre her ist und der große Traum vom Champions-League-Sieg nicht verwirklicht wurde, ist die de Gea-ManUnited-Ehe eine erfolgreiche. Nun geht sie zu Ende. David de Gea war Fan von Ex-ManUnited-Trainer Sir Alex Ferguson In einem emotionalen Abschiedspost auf Twitter erklärte der 32-Jährige seinen Abschied. Darin sagt der Spanier, dass ManUnited-Legende Sir Alex Ferguson der Grund war, warum er auf die Insel kam. Er sei unfassbar stolz, das rote Trikot getragen zu haben und liebe den Verein und die Stadt. "Jetzt ist es an der Zeit, eine neue Herausforderung anzunehmen und mich in einer neuen Umgebung noch einmal weiterzuentwickeln", schrieb de Gea. Wo das sein wird, verriet der Torwart aber nicht.



2023-07-09 08:25:16

Gewinnen gegen Freital: BSG Chemie Leipzig überzeugt in Testspiel

Gewinnen gegen Freital: BSG Chemie Leipzig überzeugt in Testspiel
verfasst von : Content Manager
Vierte Testrunde: BSG Chemie Leipzig triumphiert mit deutlichem Sieg gegen Freital Leipzig - BSG Chemie Leipzig absolvierte ihr viertes Testspiel und die Zuschauer wurden erneut mit zahlreichen Toren belohnt. Am Samstag gab es gegen den Oberligisten SC Freital einen klaren 6:1-Sieg. Obwohl das Ergebnis nicht so beeindruckend war wie das 16:2 gegen den FSV Eintracht 1923 Serbitz/Thräna letzte Woche, darf das Team um Trainer Miroslav Jagatic zufrieden sein. Von den bisherigen vier Testspielen konnten sie drei für sich entscheiden. Die Tore erzielten diesmal Horschig und Harant sowie jeweils zweimal Mast und Oke. Den Ehrentreffer für die Gäste lieferte Grafe. Insgesamt 260 Zuschauer pilgerten bei brütender Hitze von 32 Grad in den Alfred-Kunze-Sportpark, um Zeuge dieses Kantersieges zu werden. Der nächste Test steht bereits am kommenden Mittwoch auf dem Programm. In einem Freundschaftsspiel trifft die BSG um 19 Uhr auf den Oberligisten FC Einheit Wernigerode.



2023-07-09 08:20:29

Dynamo Dresden: Eine kurze Verschnaufpause für Hauptmann & Co.

Dynamo Dresden: Eine kurze Verschnaufpause für Hauptmann & Co.
verfasst von : Content Manager
Dynamo Dresden: Hauptmann & Co. dürfen kurz durchatmen 25 Tore in drei Testspielen - das klingt beeindruckend, ist jedoch angesichts der bisherigen Gegner keine Überraschung. Dynamo Dresdens fünf Treffer gegen St. Pölten am Samstag waren allerdings unerwartet. "Das ändert nichts. Wenn die Meisterschaft beginnt, starten wir alle wieder bei Null", kommentierte Dynamos Trainer Markus Anfang (49) den 5:1-Testspielsieg gelassen. "Positiv ist, dass die Tore auf mehrere Spieler verteilt waren." Fünf Tore, fünf Torschützen. Einer von ihnen war Niklas Hauptmann, der in der 25. Minute das 2:0 für die SGD erzielte. Obwohl er dabei auch kurz außer Atem geriet. "Das gebe ich zu, aber anderen Jungs ging es genauso. Nach 15 Minuten schaut man auf die Uhr und denkt: okay, das wird anstrengend", so der 27-Jährige. Am Nachmittag dürfen Dynamo Dresdens Spieler etwas entspannen. "Genau darum geht es: An die Grenzen gehen. In der ersten Halbzeit kämpft man, weil man weiß, dass das die einzige ist, und dann gibst du alles, was du hast." Die ersten beiden Wochen der Sommervorbereitung waren intensiv. Nicht nur aufgrund der Temperaturen. Anfang verlangt seinen Spielern derzeit viel ab. Hauptmann: "Wir versuchen von Anfang an Vollgas zu geben. Dass wir noch nicht bei 100 Prozent sind, ist normal." Deshalb steht heute Nachmittag auch individuelle Regeneration auf dem Programm. Nach dem souveränen Testspielsieg können Dynamos Spieler sich erstmals etwas ausruhen. Das Ergebnis fiel vielleicht ein oder zwei Tore zu hoch aus, gibt auch "Haupe" zu: "St. Pölten versuchte spielerisch hinten herauszukommen, das finde ich grundsätzlich sympathisch, dass sie nicht nur den Ball rausschlagen. Das war in der ersten Halbzeit nicht einfach, wir sind viel hinterhergelaufen." In der zweiten Halbzeit fiel das Toreschießen mit drei Treffern leichter, da dem Gegner die Kraft ausging. Glück für Hauptmann und seine Teamkollegen - dieses Mal gab es keinen Wettbewerb zwischen den Halbzeitteams, wer die meisten Tore erzielen kann: "Glück gehabt, dass wir darüber nicht gesprochen haben. Da sind wir nochmal gut davongekommen."



2023-07-09 08:15:29

FC Erzgebirge Aue: Trainer Dotchev und die Wahl des Spielsystems

FC Erzgebirge Aue: Trainer Dotchev und die Wahl des Spielsystems
verfasst von : Content Manager
Aue-Coach Dotchev und die Systemfrage Letzte Saison konnte Pavel Dotchev (57) den Veilchen nur bedingt seine Handschrift mitgeben. Der FC Erzgebirge Aue war durch die schlechte Hinrunde lange ein Getriebener, musste reagieren, statt zu agieren. Und es musste Stabilität hinein. Dotchev setzte auf wenig Rotation, was Erfolg brachte, hinten hinaus, als sich nach der XXL-Saison mit WM-Pause Ermüdungserscheinungen zeigten, aber zu einem Abflachen der Formkurve führte. Aue brachte die Saison über die Runden, bekam dafür keinen Schönheitspreis. Doch danach fragt niemand, wenn im Sommer an den richtigen Stellschrauben gedreht wird. "Ich werde der Mannschaft zwei Systeme vor Augen führen. Das 4-2-3-1, was ich bevorzuge, und dann noch das 4-3-3, um auf bestimmte Dinge beim Gegner reagieren zu können", erklärt Dotchev. Das "Reagieren" setzt der 57-Jährige in der Art, wie er es betont, bewusst in Anführungszeichen. "Mir ist lieber, der Gegner hat sich auf uns einzurichten, sodass er reagieren muss, statt selbst die Mannschaft immer wieder auf Sachen einzustellen und nur zu reagieren", bevorzugt Dotchev eine aktive Herangehensweise. In seinem Lieblingssystem spielten Antonio Jonjic (23) und Dimitrij Nazarov (33) die erste Geige. Beide sind nun weg. Fürs 4-3-3 braucht es schnelle Außen. Mit Paul-Philipp Besong (22) gibt es hier einen weiteren Abgang zu verschmerzen. Aue-Coach Dotchev: "Wenn wir noch den ein oder anderen Spieler abgeben, können wir noch etwas machen" Dotchev und sein Vorgesetzter Sportchef Matthias Heidrich (45) mussten zwangsläufig am Kader Hand anlegen. Borys Tashchy (29) wurde gehalten. Junge Talente wie Joshua Schwirten (21) oder Sean Seitz (21) und Steffen Meuer (23) geholt, genauso wie der erfahrene Torjäger Marcel Bär (31). Dazu wurde an der Kostenschraube gedreht. Elias Huth (26), einer der Besserverdiener, wechselte nach Vertragsauflösung zu Jahn Regensburg, Ulrich Taffertshofer (31) nach Auslaufen seines Kontrakts zum VfB Lübeck. Alexander Sorge (30) soll wie Felix Göttlicher (21) und Ramzi Ferjani (22) noch gehen. Alle drei sind Innenverteidiger - und Rechtsfüßer, von denen bei Aue ein Überangebot besteht. "Wenn wir noch den ein oder anderen Spieler abgeben, können wir noch etwas machen, was aber nicht zwingend ist", sagt Dotchev.